Am Mittwoch, dem 14. Januar, durfte Evangelist Markus Pflüger in seiner Funktion als stellvertretender Bezirksvorsteher Bürgermeisterin Susanne Widmaier zum Gottesdienst in der Neuapostolischen Kirche in Rutesheim begrüßen. Der Grund hierfür war die vorgesehene Übergabe von Spenden für die Sozialstiftung der Stadt Rutesheim.
Im Namen des Kirchenbezirks Stuttgart/Leonberg dankte Evangelist Pflüger der Stadt für die Möglichkeit am ersten Oktoberwochenende des vergangenen Jahres in Rutesheim ein Fest für den ganzen Bezirk, zu welchem 13 Gemeinden gehören, auszurichten. Ohne die Unterstützung und das Wohlwollen der Stadt wäre es nicht ein so tolles Fest geworden, was sich insbesondere in den strahlenden Gesichtern der etwa 700 Teilnehmer am Samstag beziehungsweise 500 am Sonntagmorgen widerspiegelte.
Das Fest inklusive Verpflegung sei auf Basis von Spenden aus den Kirchengemeinden finanziert worden. Als Dankeschön gegenüber der Stadt möchte der Kirchenbezirk einen hieraus resultierenden Überschuss in Höhe von 6.625 Euroder Sozialstiftung zur Unterstützung unverschuldet in Not geratener Menschen übergeben.
Einen weiteren Scheck in Höhe von 1.000 Euro überreichte der Gemeindevorsteher Priester Andreas Schmauderer im Namen der Mitglieder der neuapostolischen Kirchengemeinde Rutesheim. Dieser Betrag resultiere aus der Teilnahme am letztjährigen Adventsmarkt. Dankbar verwies er darauf, dass manche Gemeindemitglieder viel Zeit, Kraft und Kreativität in dessen Vorbereitung und Durchführung investiert hätten.
Frau Bürgermeisterin Widmaier bedankte sich sehr herzlich für die großzügigen Spenden und versprach, dass das Geld wirklich dort ankommen werde, wo es ganz dringend gebraucht wird. In den Spenden für die Sozialstiftung sehe sie auch immer wieder, dass die Menschen selbst in diesen schwierigen Zeiten nicht nur an sich, sondern auch an ihre Mitmenschen denken. Auch zeigte sie auf, dass Kirche, Vereine und Stadt einfach zusammengehören und so die Stadtgesellschaft bilden. Dass man sich dabei gegenseitig unterstützen würde, wäre für sie selbstverständlich. Sie bedankte sich auch für die Unterstützung der Kirchen in verschiedenster Weise, sowie für das Miteinander, das mit Geld gar nicht aufzuwiegen sei.
hg