„Der liebe Gott nimmt den Anton in seine Arme.“ Dieser Gedanke aus der Taufansprache illustrierte auf einprägsame Weise das Anliegen der Taufe: Das Schaffen eines dauerhaften und unverbrüchlichen Näheverhältnisses, zwischen Gott und dem Täufling.
(08.08.2021) „Weil ich Jesu Schäflein bin …“ intonierte der Chor zu Beginn und drückte damit ebenfalls die Nähe und Fürsorge Gottes aus. Gemeindevorsteher Stefan Rauser stellte diesen Gedanken dann auch an den Beginn seiner Predigt. So wie der Hirte die Schafe umsorgt, so sorgt Jesu für uns alle. Am Täufling ist erkennbar, wie wichtig diese Fürsorge ist, ohne sie wäre er nicht überlebensfähig.
Diese Fürsorge Gottes erstreckt sich nicht nur auf unser gegenwärtiges Leben, sondern er hat auch alles bereitet für eine ewige Gemeinschaft mit ihm. Solch eine Zusage gibt Zuversicht und tröstet insbesondere diejenigen, die den Verlust eines geliebten Menschen zu beklagen haben. [RB]