(20.03.2025) Am Jugendabend im Kirchenbezirk Stuttgart/Leonberg trafen sich Jugendliche im Alter von 14 bis 25 Jahren, um sich über die aktuelle Weltlage, ihre Rolle als Christ*innen und mögliche Wege zur Orientierung auszutauschen. Zu Gast war Bischof Matthias Grauer des Apostelbereichs Stuttgart, um mit der Jugend in den Dialog zu gehen und Impulse aus dem Heiligen Geist zu schenken. Die Gedanken und Sorgen, die dabei zusammenkamen, zeigen nicht nur die Herausforderungen unserer Zeit, sondern auch die Hoffnung, die uns durch den Glauben und die Lehren Jesu geschenkt wird.
🌍 Was beschäftigt die Jugend, wenn sie an die aktuelle Weltlage denkt?
Die Jugendlichen äußerten tiefe Sorgen über die Entwicklungen in der Welt:
👉 Die Jugend sieht die Weltlage als instabil und von Machtkämpfen geprägt. Die Sorgen um Krieg, soziale Spaltung und politische Verantwortungslosigkeit spiegeln das Bedürfnis nach Orientierung und Stabilität wider.
✝️ Welche Rolle sehen die Jugendlichen als Christ*innen in der heutigen Zeit?
Trotz der Unsicherheiten glauben die Jugendlichen daran, dass ihr Glaube eine wichtige Rolle spielt:
👉 Die Jugendlichen sind überzeugt, dass die christlichen Werte der Nächstenliebe, des Friedens und der Hoffnung Orientierung und Halt geben können – nicht nur im eigenen Leben, sondern auch als Vorbild für die Gesellschaft.
🌟 Was hilft, die eigene Rolle als Christ*in zu finden und zu leben?
Um die Rolle als Christ*in zu festigen und zu leben, sehen die Jugendlichen folgende Wege:
👉 Die Jugendlichen wissen, dass es nicht immer leicht ist, den eigenen Glauben im Alltag zu leben. Doch durch bewusste Entscheidungen, Offenheit und Vertrauen auf Gott kann ein Weg gefunden werden.
🚨 Ein mahnendes Wort an Politik und Entscheidungsträger
Die Jugend fordert Verantwortung von den politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträgern:
➡️ Machtspiele und Egoismus gefährden den Frieden – stattdessen braucht es Respekt und Dialog.
➡️ Die Angst vor Krieg und sozialer Spaltung zeigt: Die Jugend wünscht sich eine gerechte und friedliche Zukunft.
➡️ Ignoranz gegenüber sozialen Problemen und Ungerechtigkeit wird die Situation verschärfen – es braucht klare Lösungen und mutige Entscheidungen.
❤️ Hoffnung durch Jesus Christus
Jesus hat uns gelehrt, in schwierigen Zeiten auf Gott zu vertrauen und die Liebe über Hass und Spaltung zu stellen:
✨ „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.“ (Matthäus 5,44)
✨ „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.“ (Johannes 14,27)
👉 Die Jugendlichen erinnern uns daran, dass Hoffnung und Frieden nicht durch Macht oder Gewalt entstehen, sondern durch Vertrauen, Liebe und den Mut, Gutes zu tun.
➡️ Jetzt ist die Zeit, Verantwortung zu übernehmen – als Christ*innen, als Gesellschaft und als Entscheidungsträger. Die Jugend ist bereit, ihren Teil beizutragen. Bist du es auch?