Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte länger, dann bringen Kerzen ein besonderes Licht und Wärme in unsere Herzen. Diese Herzenswärme erlebten auch die Teilnehmer des Kerzengottesdienstes am Mittwoch 30. Oktober 2024. Viele Kerzen wiesen den Weg zur Kirche und das Kirchengebäude selbst wurden nur durch Kerzen erhellt.
Jeder der wollte durfte eine Kerze zum Gedenken an Menschen mitbringen, die bereits verstorbenen sind. Am Altar stand eine Kerze in Form eines Engels als Zeichen, dass Gott uns mit seinen Engeln behütet. Eine Laterne symbolisierte den Hirten, der auch bei Nacht seine Herde bewacht. Ein Bild für Jesu Nähe zur jeder Zeit. Auf einer Kerze stand „Was bei den Menschen unmöglich ist bei Gott möglich“ und es gab auch eine Kerze, auf welcher der Text von Dietrich Bonnhoeffer „Von guten Mächten treu und still umgeben“ aufgeführt war.
Es war ein bewegender Gottesdienst als Vorbereitung auf den darauffolgenden Sonntag, in dem in der Neuapostolischen Kirche besonders der Verstorbenen gedacht wurde. (PB)