(19.03.2023) In der Predigt von Apostel Jürgen Loy an diesem Sonntagmorgen über Römer 10,13: „Denn wer den Namen des Herrn anruft wird selig werden“ wurden die Namen Gottes beleuchtet. Im Alten Testament seien Bezeichnungen des Wesen Gottes zu finden: Der sehende Gott (Zitat der Haaga 1. Mose 16,13), der rufende Gott, welche den Menschen anspricht (Mose am Dornbusch 2. Mose 3, 4), sich dann vorstellt mit „Ich werde sein der ich sein werde“ und der das Volk Israel errettende Gott.
(01.02.2023) Zum Gottesdienst unter der Woche versammelten sich in Stuttgart-Weilimdorf auch die Gemeinden Heimerdingen und Heimsheim. Der Organist, ein kleines Orchester und der Gemeindechor sorgten für die musikalische Gestaltung. Apostel Jürgen Loy verlas ein Bibelwort aus 1. Mose 16, 14: „Darum nannte man den Brunnen: Brunnen des Lebendigen, der mich sieht“
„Mit Christus dienen und regieren“ – mit dieser Losung geht die Neuapostolische Kirche in das Jahr 2023. Im Zentrum steht dabei, das Friedensreich aus der Johannes-Offenbarung und wie dessen Werte schon heute gelebt werden können. Die Neujahrsansprache des Stammapostels Jean-Luc Schneider
(30.11.2022) „Mitten in der Woche dürfen wir Gottesdienst mit zwei Sakramenten feiern“, sagte Apostel Jürgen Loy in Leonberg und wünschte, dass alle Mitfeiernden nicht als Zuschauer teilnehmen, sondern daraus Kraft schöpfen und Gottes Nähe verspüren. Zur Heiligen Versiegelung von zwei Erwachsenen und einem Kind beschrieb er, dass Gottes Wege kein Zufall seien. „Alle zusammen feiern im Sakrament das Bekenntnis zu Jesus Christus und er gibt Anteil an seinem Wesen und seiner Liebe“, so der Apostel. Gleichzeitig sei das Empfangen der Gabe Heiligen Geistes auch die Aufgabe, diesen Geist für andere erlebbar zu machen. Nach Gebet und Einsegnung feierte die Gemeinde Heiliges Abendmahl.
(26.10.2022) Nur selten erlaubt es der Terminkalender von Bezirksapostel Michael Ehrich, einen Gottesdienst in einer kleinen Gemeinde zu feiern. An diesem Mittwochabend wurde die lange Planung wahr. Ein Cello-Trio stimmte die Zuhörerinnen und Zuhörer auf den Gottesdienst ein. Psalm 139,16 diente als Grundlage für die Predigt: „Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.“